VERAH® TopVersorgt: Das sagen die Patienten zum Programm

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Wir befragten chronisch kranke Patienten, die am Programm „VERAH® TopVersorgt“ teilgenommen haben: Welchen Nutzen hatte Ihre Teilnahme für Sie?

Menschen mit einer chronischen Erkrankung stehen oft vor besonderen Herausforderungen: Schließlich gilt es, ihren Alltag trotz der Erkrankung gut zu meistern und sich möglichst viel Lebensqualität zu erhalten. Die Bosch BKK nimmt daher diese Patienten besonders in den Blick: Für Diabetiker und Patienten mit einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) bietet sie im Rahmen ihres Hausarztprogramms zusätzliche Beratung und Unterstützung an. Das Programm „VERAH® TopVersorgt“ hat sie gemeinsam mit weiteren Betriebskrankenkassen, dem Hausärzteverband und dem Ärzteverbund MEDIVERBUND in Baden-Württemberg entwickelt. Im Zentrum stehen dabei der Patient und die so genannte „Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis“, kurz VERAH®. Der Hausarzt überträgt dieser speziell ausgebildeten Mitarbeiterin bestimmte Aufgaben: Zum Beispiel berät sie die Patienten zu ihren Medikamenten, zum Krankheitsverlauf, zur Therapie und zu möglichen Folgeerkrankungen. Ziel des Programms ist es, die Patienten in die Lage zu versetzen, gut informiert und kompetent mit ihrer Erkrankung umzugehen. Wie gut das gelingt, wollten die Bosch BKK und ihre Partner mit einer Befragung unter den bisherigen 2.634 Programmteilnehmern herausfinden – mit positiven Ergebnissen.


Die wichtigsten Befragungs-Ergebnisse:

Die meisten Patienten fanden, ihr Gesundheitszustand habe sich durch die Teilnahme an VERAH® TopVersorgt verbessert. Am hilfreichsten empfanden sie das persönliche Gespräch mit der VERAH®: 69 Prozent der Antwortenden lobten die ruhige Gesprächsatmosphäre, 61 Prozent gaben an, dass das Gespräch ohne Zeitdruck stattfand. Seit der Teilnahme an VERAH® TopVersorgt gehen die Befragten zudem bewusster mit ihrer Erkrankung um. Die Mehrheit gab an, verstärkt auf ihr Gewicht bzw. ihren Blutdruck oder Blutzucker zu achten. Auch mögliche Warn- und Krankheitszeichen hatten sie stärker im Blick als vorher. Besonders erfreulich: Etwas mehr als die Hälfte sehen sich durch die besondere Betreuung „stark“ bis „sehr stark“ motiviert, selbst an ihrem Gesundheitszustand mitzuwirken.


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